Elke und Dieter Schunck lesen Auszüge aus dem Erzählband “Im Schtetl” von Adam Zielinski.
Der Autor macht ein Schtetl zum Helden, irgendwo im ostpolnischen Galizien gelegen. Er konfrontiert den Leser mit dem Schicksal einer jüdischen Gemeinde nach dem Tod von Jozef Klemens Pilsudski 1935, jener Zeit noch vor dem Zweiten Weltkrieg und der Auslöschung einer Jahrhunderte alten Kultur.
In unglaublicher Vielfalt zeigt uns Adam Zielinski das dortige jüdische Leben, gezeichnet durch einen erfrischenden, stets sich selbst, aber auch die Umgebung ironisierenden Humor.

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